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Im Fokus

2011 - Die Hamburger Elbe wieder so schlecht wie in den Abwasserjahren

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2011 - Die Hamburger Elbe ist wieder so schlecht wie in den Abwasserjahren.

Wanderfische können den Hamburger Hafen wegen erheblicher sommerlicher Sauerstoffengpässe nicht passieren.

Der Sauerstoffhaushalt ist überstrapaziert, jede kleine Veränderung schlägt unmittelbar durch.

Im Juli 2011 zum Beispiel dürfte der Einsatz eines Spülbaggers (Hydraulische Egge) im Hamburger Elbe- und Hafenbereich eine Ursache dazu gewesen sein. Dies ist überraschend, als seit 30 Jahren der Einsatz solcher Geräte aus gutem Grund auf Temperaturen unter 10-15 Grad Celsius begrenzt worden ist (die aktuelle Temperatur lag bei ca. 20 Grad.). - Es drängt sich der Verdacht auf, dass ein Straftatbestand erfüllt ist.

Das Verhalten der Elbe in vielerlei Hinsicht ist bekannt. Daher wird hier eine pdf-Datei einer Veröffentlichung aus dem Jahr 1985 zur Verfügung gestellt, die das Verhalten der Elbe-Nitrifizierer im Jahresgang beschreibt - Hysterese-Verlauf der Aktivität.

Fast entsteht der Eindruck, dass - bei allem Betonen von "mehr Bildung nötig in Naturwissenschaft und Technik" durch die Politik, gerade diese Erkenntnisse ausgesprochen ungewollt sind. Oder wie muss man sich erklären, dass inzwischen sowohl an der Universität Hamburg als auch an der Universität Bremen Tidegewässer-bezogen arbeitende Bereiche nicht mehr existieren?

Biodiversität - Lebendige Vielfalt

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Biodiversität - wie "Agenda 21", Nachhaltigkeit (hier mal ein Bild dazu) und anderes ist regelmäßig in Film, Funk und Fernsehen thematisiert. Gleichwohl bleibt Biodiversität für den Nichtfachmann ein sperriger, kaum eingängiger Begriff.

Da hilft vielleicht, das Thema auf kleines Handeln für den Hausgebrauch anzuwenden.

Die EU hat dazu eine Broschüre "52 Tipps für die Biologische Vielfalt" mehrsprachig erstellt - also jede Woche kann etwas getan werden! Die Datei hinterlege ich hier. Der Link zur Mehrsprachigkeit, gern international weiterzugeben, lautet http://ec.europa.eu/environment/nature/info/pubs/paper_en.htm  . Dort sind die unterschiedlichen Sprachen wählbar.

Totholz bringt Leben in Flüsse und Bäche

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Nach den aus konsequenter Abwasserreinigung folgenden Gewässergüteverbesserungen in Fließgewässern und Seen, die in den 1980ern und 1990ern ihre Wirkung zeigten, wurde deutlich, dass lebendige Lebensräume noch längst nicht erreicht waren. Schnell stellte sich heraus, dass insbesondere die Lebensraumstruktur fehlt, die vom Jungtier bis zum mehrfach vermehrungsfähigen Alttier standorttypische Populationen ermöglicht. Über die Zeit fanden Strukturverbesserungen mit Kiesen und Geröllen langsam Akzeptanz. Für Kieslaicher zum Beispiel wurden vielerlei Verbesserungen in Form von Strömungslenkern und Laichbetten angelegt.

International gewachsenes Fachwissen zeigte bald auf, dass standorttypische Bäume und das in ihrem Lebenszyklus entstehende Totholz (Quell des Lebens im Rahmen seines Abbaus !) in die weitere Gewässerentwicklung einzubeziehen sind. Auch der Fisch des Jahres 2011, die Äsche, würde erheblich vom standorttypischen Kronenschluss gewässerbegleitender Bäume profitieren.

Eine ausgezeichnete Broschüre zum Thema Totholz gab das Bundesland Bayern gemeinsam mit dem Landesfischereiverband heraus.

Der Originalausgabe aus dem Jahr 2005 folgte eine unveränderte Neuauflage aus dem Jahr 2009 . Diese ist hier hinterlegt.

Wie ich neu erfuhr, hat Bayern eine schicke Seite zum Bestellen bzw. Herunterladen von Texten. Die findet sich hier.

Take it easy, River Restoration - sticks and stakes, Hölzchen und Stöckchen

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Bäche und kleine Flüsse stellen 80 % unserer Gewässerstrecken. Schon mit kleinen Maßnahmen, oft im Einsatz engagierter Bürgerinnen und Bürger, kann ihnen geholfen werden.

Die anliegende Datei zeigt, wie dies mit leicht zu gewinnendem Holz geschehen kann - z.B. mit Haselnussschnitt aus dem Garten.

Take it easy, River Restoration - micro groins, gravel and boulders, Lenkbuhnen und mehr

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Bäche und kleine Flüsse stellen 80 % unserer Gewässerstrecken. Schon mit kleinen Maßnahmen, oft im Einsatz engagierter Bürgerinnen und Bürger, kann ihnen geholfen werden.

Die anliegende Datei zeigt, wie dies mit Kies und Geröll sowohl in Hand- als auch in Maschinenarbeit fast spielerisch erzielt wird.

Bach-Mann

Wiedergewinnen des standorttypischen Forellenbachs

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Diese Veröffentlichung eines Vortrags ist erschienen in: Mitteilungen der NNA 1 / 2010: 16-22, ISSN 09 38-99 03.

2009 - Was fordert das Gewässer vom Abwasserreiniger

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Nach jahrzehntelangen Anstrengungen und Erfolgen in der Abwasserreinigung zeigen die Gewässer weiterhin, dass erheblicher Handlungsbedarf besteht. Dies bezieht sich insbesondere auf Abwasserherkünfte, die bislang im Hintergrund standen. Wesentlich sind hier unter anderem die Abflüsse von versiegelten Flächen - Straßen, Sportplätzen u.v.m.

Die pdf-Datei gibt einen Vortrag wider, der ähnlich im Elbcampus, Kompetenzzentrum Handwerkskammer Hamburg, und an der Technischen Universität Hamburg-Harburg gehalten wurde.

Wer hat Interesse am guten Zustand?

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Mehr als 25 Jahre Erfahrung im Gewässer-Restaurieren - das hat fast niemand im Norddeutschen Tiefland aufzuweisen. Eine Vielzahl von Beispielen kann auf Exkursionen besichtigt werden. Einige Beispiele finden sich in dieser Veröffentlichung der Norddeutschen Naturschutz-Akademie aus dem Jahr 2007.

Interessenten melden sich bei ludwig.tent[ät]gmx.net .

Verbesserung der Sohlstruktur, Verringerung der Sandfrachten

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BioDiversität - Von der Wüste zum Paradies. Was seit Anfang der 1980er in vielen Puzzle-Bausteinen begann, hat sich zum Bild entwickelt. Es gibt nur wenige Stellen in Norddeutschland, die eine so lange, erfolgreiche Erfahrung im Gewässerrestaurieren aufweisen können.

Inzwischen geht die strukturelle und ökologische Entwicklung der Este systematisch weiter voran. Der Gewässerentwicklungsplan wird Schritt für Schritt umgesetzt. Flora und Fauna reagieren. Aktuelles findet sich auf http://osmerus.wordpress.com .

Diese Veröffentlichung ist erschienen in: NNA (Hrsg.): Fließgewässerschutz und Auenentwicklung im Zeichen der Wasserrahmenrichtlinie - Kommunikation, Planung, fachliche Konzepte. - NNA-Berichte 18 / 1 (2005): 143-152. ISSN 0935-1450.

Gewässerentwicklungsplanung - vom Konflikt zur Kooperation

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Am Beispiel des Geestbachs Este im Norddeutschen Tiefland südwestlich von Hamburg wird Gewässerentwicklungsplanung vorgestellt. Exemplarisch wurden Ziele und Maßnahmen vereinbart, die auf vergleichbare Bäche und kleine Flüsse übertragbar sind. Seitdem läuft Restaurieren "schlank" ohne bürokratische Hürden. Grundlage ist die Sammlung praktischer Anwendungen, nachzulesen bei Madsen & Tent (2000).

1998 - Unsere Heidebäche brauchen Hilfe

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Grundlage vieler Verbesserungen an Bächen und kleinen Flüssen im Norddeutschen Tiefland, aber auch in höheren Flachlandgewässern, war meine Broschüre "Unsere Heidebäche brauchen Hilfe" aus dem Jahr 1988. Einer ihrer Schwerpunkte lag noch auf dem Thema Abwasser, sei es als Punkt- oder chronische Einleitung. Dabei spielten Grundlagen, Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten der Gewässerlebensräume bereits eine wesentliche Rolle.

Nachdem die Abwassersituation wesentlich verbessert war, wurde die Broschüre gleichnamig im Jahr 1998 wieder aufgelegt. Diesmal mit alleinigem Schwerpunkt der Lebensraumverbesserung. Kritische Umgangsformen mit unseren Gewässern, wie harte Gewässerunterhaltung und nicht angepasste Landnutzung stehen im Vordergrund.

Da diese Broschüre nach wie vor intensiv nachgefragt wird, steht sie jetzt hier im Netz.

Ludwig Tent, Veröffentlichungen

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Die angehängte Datei enthält Veröffentlichungen, beginnend 1979 - Neuste also unten am Ende zu finden.

1 Grundlagen

Gewässerrestaurieren - Lernen am Beispiel Dänemark

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Umfassender Vortrag über Grundlagen, Handlungen und Ergebnisse auf dem Seminar der HAW Hamburg "Fließgewässerrenaturierung heute", am 3. Juni 2005

Das Schnäpel-Projekt, DK

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Der Schnäpel ist eine hydraulisch schwache Fischart. Daher ist er als Zielart beim Gewässerrestaurieren ein hervorragender Zeiger. Dänemark führt ein konsequentes EU-Projekt zur Förderung dieser Art durch (Flyer in der Überschrift verlinkt).

2011 fand eine internationale Konferenz dazu statt, deren Vorträge hier stehen.

Gewässerrandstreifen - was ist das, wozu sind sie gut

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Ausführliche Darstellung zu Notwendigkeit, Struktur und Funktion von Gewässerrandstreifen, 2000

Salmon in Seattle

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Salmon in Seattle - was hat das mit dem Norddeutschen Tiefland zu tun? Nun, Hamburg vergleicht sich in vielerlei Hinsicht mit der Flugzeugbaustadt Seattle. In Sachen Gewässerwahrnehmung und Leistung hängt HH leider sehr zurück und kann von Seattle viel lernen.

2003 - Beispieljahr für Hitze und Trockenheit

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In der Diskussion über Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel diskutieren wir vor allem Starkregenereignisse und Überschwemmungen. Die Bedeutung verlängerter Perioden ohne Niederschlag und mit hohen Temperaturen kommt bislang zu kurz. Das Jahr 2003 gab uns bereits einen Eindruck.

Sand- oder Kiesgewässer im Norddeutschen Tiefland

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Das richtige Wahl des Gewässerleitbildes stellt den Erfolg von Restaurierungen sicher. Der standorttypische Kiesbach wurde lange im Norddeutschen Tiefland nicht erkannt. Das hat sich glücklicherweise durch intensive Grundlageninformation geändert.

Sand- oder Kiesgewässer im Norddeutschen Tiefland, Stellungnahme

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Die Kritik des Wassernetz Niedersachsen am Verkennen des standorttypischen Kiesbachs im Norddeutschen Tiefland führte zu dieser Stellungnahme.

Sand- oder Kiesgewässer im Norddeutschen Tiefland, Anmerkungen des Wassernetz Niedersachsen zur Stellungnahme

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Das Wassernetz Niedersachsen legt dar, dass der Kiesbach im Norddeutschen Tiefland als standorttypisches Gewässerleitbild der Geest vorherrscht.

2 Beispielhaftes

Strukturverbesserungen bei Gewässersohle und -durchgängigkeit

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Auf Grundlage des Gewässerentwicklungsplanes Este ist bereits eine Vielzahl Maßnahmen zur Verbesserung des Lebensraums umgesetzt. Viel bleibt noch zu tun - insbesondere im Hinblick auf das übernutzte Einzugsgebiet. Erosionsschutz, Wege- und Gewässerrandstreifen sind dringend nötig.

Meerforellen als Indikatoren für Veränderungen im Hamburger Elbe-Umfeld

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Wanderfische zeigen Veränderungen in ihrem Lebensraum deutlich an. Für die Elbe ist es die Meerforelle, die belegt, dass die vorige Elbvertiefung 1999 zu Lebensraumverschlechterungen geführt hat. Wie früher in den Abwasserjahren kann der Hamburger Hafenbereich in Jahren mit geringer Elbe-Wasserführung nicht passiert werden - ein vor den Forderungen der Wasserrahmenrichtlinie nicht akzeptabler Zustand.

Restoration of Lowland Rivers in North Germany - a few thoughts of habitats to be improved

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In diesem Vortrag wurde 2004 beim Dänischen Landesanglerverband über Erfolge des Gewässerrestaurierens im Norddeutschen Tiefland vorgetragen. Berichtet wurde auch über die erschreckende Verschlechterung des Meerforellenaufstiegs in der Elbe. Durch die vorige Elbevertiefung können in Jahren geringer Wasserführung die Meerforellen den Hamburger Hafen nicht mehr passieren - wie seinerzeit in den Abwasserjahrzehnten.

2007 - ARGE und FGG Elbe berichten zu Sauerstoffgehalten der Elbe

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Es ist zu hoffen, dass endlich Maßnahmen ergriffen werden, den weiterhin kritischen - und seit 2000 wieder verschlechterten - Sauerstoffhaushalt der Elbe zu verbessern. Dazu gehört neben der tabulosen Betrachtung der Schifffahrtstraßenwirkung auch die seit Jahrzehnten vernachlässigte Emissionsverringerung bei der Landwirtschaft.

Meerforellen als Indikatoren - Kurzeinschätzung aus dem Rhein-EZG

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Meerforellen als Indikatoren - Kurzeinschätzung aus dem Elbe-Aestuar

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2005 - schlechte Elbe-Sauerstoffwerte im Bereich Hamburg

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2008 - schlechte Elbe-Sauerstoffwerte im Bereich Hamburg

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Wie können Tieflandbäche verbessert werden - Begehung am Todtglüsinger Bach, Landkreis Harburg

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Sauerstoffgehalte im Interstitial - hier Beispiele aus dem Este-Einzugsgebiet

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Die Sauerstoffversorgung des Porenlückenraums in der Gewässersohle ist ein wesentlicher Faktor. Zum Einen bestimmt sich hieraus die Dicke der dreidimensional besiedelten Schicht - Wirbellosenzahlen von mehreren Zehntausend pro m² sind erreichbar. Zum anderen spielt die Sauerstoffversorgung eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Entwicklung bei Kieslaichern, wie z.B. Forelle und Elritze.

3 Praxistipps

Restoration of Habitat

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Unter dem Titel "Restoration of Habitat as Essential Factor for Improved Fauna Populations – Long Term Experience on North German Lowland Brooks" wurde auf dem International Workshop on the Restoration of Fish Populations in Düsseldorf an Beispielen aus dem Norddeutschen Tiefland belegt, dass standorttypische Gewässerökologie nur funktionieren kann, wenn die Ansprüche aller Lebensphasen der Organismen befriedigt werden. Nicht Brüten, Heranziehen und Besetzen, sondern das Wiederherstellen des Zuhause bringt dauerhaft erfolgreiche Ergebnisse.

Bessere Bäche-Praxistipps

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In-stream-Restaurieren: Bereits geringer Aufwand bringt große Erfolge für den Lebensraum.

Silkeborg hat alle Bäche optimiert, harte Gewässerunterhaltung abgeschafft

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Es gibt einige wenige Beispiele konsequenten, übergreifenden Gewässerschutzes. Die Stadt Silkeborg im dänischen Seenhochland steht mit an der Spitze.

Pflanzen und ihre Bedeutung für Fliessgewässer - Praxistipps

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Der "Wasserbaumeister Pflanze" braucht vor allem Verständnis - dann arbeitet er ganz von allein. Wir können viel davon lernen. Dazu sollten wir allerdings die wichtigsten Vertreter erstmal kennen - hier eine kleine Hilfe.

WRRL - Wird zu viel untersucht und zu wenig getan?

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Was ist uns eigentich wichtig - das Ziel oder der Weg? Wie lebendige, standorttypische Gewässer aussehen, ist seit Langem bekannt, was zu tun ist, auch. Werden wir in angemessener Zeit voran kommen, oder beschäftigen wir uns auf dem Weg immer wieder neu mit "der Erfindung des Rades"?

Der Riesenbärenklau - eine Herausforderung

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Der Riesenbärenklau ist gesundheitsgefährlich und verdrängt durch sein intensives, flächendeckendes Wachstum heimische Flora und Fauna. Dabei ist es - bei konsequentem Vorgehen - leicht, ihn zu bekämpfen. Erfahrungen aus Hamburg belegen das.

Verrohrte Bäche öffnen ist ökonomisch sinnvoll

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Inga Krämer beschreibt das Schicksal vieler verrohrter Bäche. Inzwischen brechen die Rohre zusammen - was ist zu tun? Erneut verrohren, den Bach in Grabenform öffnen? Oder ist eine naturnahe Wiederherstellung mit geplanter, minimierter Gewässerunterhaltung sinnvoll? Hier das Inhaltsverzeichnis.

Ocker - ein Gewässerproblem, gegen das wir einiges tun können

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Dies ist die Ocker-Broschüre zum herunterladen - kleine Fehler darin bitte ich zu entschuldigen.

Gewässerprobleme durch Eisenocker - dagegen kann etwas getan werden

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Hilke Prange beschreibt die Probleme, die mit entwässernden Eingriffen in den Bodenwasserhaushalt verbunden sind. Vielerorts veröden massive Zutritte gelösten Eisens und ihre Umwandlung in Eisenocker die Gewässerlebensräume. In Dänemark bestehen zahlreiche Ansätze, diese Auswirkungen zu verringern. Hier das Inhaltsverzeichnis der Arbeit.

Harte Gewässerunterhaltung durch schonende ersetzt - das Beispiel Heidenauer Aue

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Kerstin Grabowsky beschreibt am Beispiel der Heidenauer Aue, einem Nebenbach der Oste (Elbe-Einzugsgebiet), wie die Veränderung der Gewässerunterhaltung ohne zusätzliche Kosten einen wesentlich verbesserten Gewässerlebensraum bewirkt. Im intensiv genutzten Agrarland verwandelt sich der scheinbare Sandbach in den standorttypischen Kiesbach, der er einmal war. Hier das Inhaltsverzeichnis der Arbeit.

Forelle, Schwarzstorch, Flatterulme - Jahrzehntelange Erfahrung im Gewässerrestaurieren im Norddeutschen Tiefland

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Gerd Janssen belegt an Meerforelle, Schwarzstorch und Flatterulme exemplarisch, wie wesentlich der Blick über den Tellerrand beim Gewässerrestaurieren ist. Nicht nur das Gewässer selbst, auch seine Aue muss einbezogen werden, wollen wir die Ziele der Wasserrahmenrichtlinie erreichen und im Klimaschutz erfolgreich sein. Das Beispiel des sommerkühlen Forellenbachs mit seinem Umfeld ist gut geeignet, Handreichungen für konkrete Verbesserungen zu geben. Hier das Inhaltsverzeichnis der Arbeit.

Forelle, Schwarzstorch, Flatterulme - Buchbesprechung aus Lauterbornia

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Forelle, Schwarzstorch, Flatterulme - Buchbesprechung des Wassernetz Niedersachsen

downloads: 323 | type: pdf | size: 78 kB
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